Abschließende Statistiken zum #BPT132

Hier noch ein paar Statistiken:

Akkreditierung

LV Anzahl Mitglieder Anzahl Stimmberechtigte Anzahl akkreditierte Mitglieder Bezahlquote im LV Beteiligungsquote
im LVs(stimmberechtigte Mitglieder)
Beteiligung Total
Ausland 136 28 0 20.6 0.0 0.0
BB 1036 199 34 19.2 17.1 0.3
BE 3465 862 136 24.9 15.8 1.1
BW 3092 1269 87 41.0 6.9 0.7
BY 6272 1817 128 29.0 7.0 1.1
HB 290 116 41 40.0 35.3 0.3
HE 1805 1506 77 83.4 5.1 0.6
HH 1083 461 60 42.6 13.0 0.5
MV 456 158 15 34.6 9.5 0.1
NI 2637 874 146 33.1 16.7 1.2
NW 5869 2468 168 42.1 6.8 1.4
RP 947 815 42 86.1 5.2 0.3
SH 965 433 47 44.9 10.9 0.4
SL 454 195 7 43.0 3.6 0.1
SN 845 375 50 44.4 13.3 0.4
ST 578 263 19 45.5 7.2 0.2
TH 512 319 28 62.3 8.8 0.2
Sum: 30442 12158 1085 39.9 8.9

Teilnehmer

LV Anzahl Stimmberechtigte Anzahl akkreditierte Mitglieder Beteiligungsquote am BPT im LVs (stimmberechtigte Mitglieder) Entfernung der Bundeslandhauptstadt von Bremen Durchschnitt-
liches Geburts-
jahr der
stimm-
berechtigten
Mitglieder
Durchschnitt-
liches Geburtsjahr
der anwesenden
Mitglieder
Ausland 28 0 0.0 1970
BB 199 34 17.1 373 1973 1974
BE 862 136 15.8 394 1976 1974
BW 1269 87 6.9 638 1976 1978
BY 1817 128 7.0 767 1975 1975
HB 116 41 35.3 0 1976 1977
HE 1506 77 5.1 465 1973 1975
HH 461 60 13.0 126 1974 1973
MV 158 15 9.5 229 1976 1979
NI 874 146 16.7 127 1974 1974
NW 2468 168 6.8 291 1972 1973
RP 815 42 5.2 470 1974 1975
SH 433 47 10.9 211 1973 1971
SL 195 7 3.6 572 1974 1975
SN 375 50 13.3 474 1977 1978
ST 263 19 7.2 255 1976 1982
TH 319 28 8.8 336 1976 1980
Sum: 12158 1085 8.9  1974 1975

 BEO

  • Anzahl der verifizierten Piraten beim #BPT132: 510
  • Durchschnittliches Geburtsjahr der verifizierten Piraten beim #BPT132: 1974
  • (Durchnittliches Geburtsjahr aller stimmberechtigten Piraten): 1974 (Der Wunsch nach innerparteilicher Teilhabe geht also über alle Altersgruppen)

Vergleichbare Statistiken zum #BPT131 und #BPT122.

Infos zur Akkreditierung beim Piraten-Bundesparteitag 2013.2 #bpt132

In diesem Beitrag werden jeweils die aktuellen Akkreditierungszahlen zum #BPT132, aufgeschlüsselt nach Landesverband, dargestellt.

 

LV Anzahl Mitglieder Anzahl Stimmberechtigte Anzahl akkreditierte Mitglieder Bezahlquote im LV Beteiligungsquote im LVs(stimmberechtigte Mitglieder) Beteiligung Total
Ausland 136 28 0 20.6 0.0 0.0
BB 1036 199 34 19.2 17.1 0.3
BE 3465 862 135 24.9 15.7 1.1
BW 3092 1269 87 41.0 6.9 0.7
BY 6272 1817 128 29.0 7.0 1.1
HB 290 116 41 40.0 35.3 0.3
HE 1805 1506 78 83.4 5.2 0.6
HH 1083 461 60 42.6 13.0 0.5
MV 456 158 15 34.6 9.5 0.1
NI 2637 874 145 33.1 16.6 1.2
NW 5869 2467 165 42.0 6.7 1.4
RP 947 815 42 86.1 5.2 0.3
SH 965 433 47 44.9 10.9 0.4
SL 454 195 7 43.0 3.6 0.1
SN 845 375 50 44.4 13.3 0.4
ST 578 263 19 45.5 7.2 0.2
TH 512 319 28 62.3 8.8 0.2
Sum: 30442 12157 1081 39.9 8.9

Statistic made at 2013-12-01 12:31:05

Tätigkeitsbericht zum Landesparteitag 2013.3

Mit diesem Blogpost möchte ich meinen Tätigkeitsbericht zu meiner letzten Amtszeit als Generalsekretär der PIRATEN Thüringen abgeben.
Der aktuell noch amtierende Landesvorstand wurde am 13. März 2013 gewählt. Unsere Amtszeit lief also über rund 8 Monate. Während dieser Zeit haben wir an jedem zweiten Dienstag eine Vorstandssitzung durchgeführt, insgesamt 17 an der Zahl. An 15 der Sitzungen habe ich teilgenommen und diese dann auch jeweils moderiert.

Laut Geschäftsordnung des Landesvorstandes war ich für folgende Gebiete (mit-) verantwortlich. Parallel zur Aufzählung auch gleich noch meine Tätigkeiten, die dazu gezählt werden können

  • Wahlkampfvorbereitungen
    • das lief imao gut. Ich war für die Vorbereitung der Sitzungen der AG Parteitage sowie deren Moderation verantwortlich. Weiterhin fallen die Plakatierungsgenehmigungen und die unzähligen Materialbestellungen mit in dieses Gebiet
  • Innerparteiliche Meinungsbildung
    • lief in Rahmen von diversen Diskussionen – ein diffuses Arbeitsfeld.
  • Einberufung und Leitung der Vorstandssitzungen
    • siehe oben. Die meisten Einladungen zu den Vorstandssitzungen sind durch mich erfolgt, außerdem 15 von 17 Sitzungen moderiert
  • Technische Infrastruktur, Koordination & Gesamtverantwortung
    • lief auch. Es sind kaum Änderungen passiert, was an den anderen Aufgaben der Personen lag. Wir haben aber für alle Gliederungen die Plakatapp gehostet. Außerdem war ich für die Infrastruktur des Wahlkampfportales verantwortlich. Die AG Technik wurde nach einer Ausschreibung zum Teil personell neu besetzt.
  • Organisatorische Vorbereitung der Landesparteitage/Plenen
    • ein Plenum haben wir nicht durchgeführt. Ich war für die Wiederholung der Aufstellungsversammlung sowie für den LPT 2013.2 und 2013.3 verantwortlich. Die Organisation der Veranstaltungen hat aus meiner Sicht jeweils gut geklappt
  • Einberufung der Mitgliederversammlung
    • Darunter würde ich die Einladungen usw. zählen. Scheint auch funktioniert zu haben – uns wurde keine Veranstaltung weggeklagt 🙂
  • Mitgliederverwaltung
    • Tagesaufgabe – lief
  • Finanzplanung, Buchführung, Kontakt zum Steuerberater
    • Die Finanzplanung für das Bundestagswahlbudget habe ich verantwortet – wir haben uns nicht verschuldet – lief also auch. Mit Buchhaltung musste ich mich zum Glück nicht beschäftigen
  • Laufende Meldungen für das Finanzamt und andere Behörden und  Träger, behördliche Kontakte und Genehmigungen
    • Hier würde ich den Kontakt zum Landeswahlleiter dazu zählen. Da die Listeneinreichung rechtzeitig geklappt hat und auch so die Kommunikation zum LWL gut war -> alles schick.
  • Kommunikation mit dem Bundesvorstand und anderen Landesverbänden (Marina usw.):
    • Während der hier berichtenden Amtszeit fand die Marina Kassel 2013.2 statt. Diese habe ich mit 2 anderen Piraten organisiert. Der Kontakt zum Bundesvorstand, vor allem dem Bundesschatzmeister und dem Bundesgensek, war mehr oder weniger fast täglich vorhanden.
  • Verwaltung von Inventar und Materialien
    • darum musste ich mich zum Glück nicht so viel kümmern, da wir hier eine super Unterstützung hatten 🙂

Einen täglichen Tätigkeitsbericht gibt es hier:

Im Focus dieser Amtszeit stand natürlich die Bundestagswahl. Darunte sind für mich folgende Aufgaben gefallen:

  • Vorbereitung und Nachbereitung der AG-Wahlkampf-Sitzungen
  • Moderation des ganzen Prozesses und der AG-Wahlkampf-Sitzungen
  • Materialplanung und Bestellung
  • Kontakt zu anderen Gliederungen wegen Austausch von Mitteln
  • Plakate aufhängen und deren Verteilung mit organisieren
  • Fragen aus der Partei und von Außerhalb beantworten
  • Infopakete an anfragende Menschen verschicken
  • Plakatierungsgenehmigungen einholen
  • Budgeplanung und Controlling

Das klingt wenig, hat aber doch die meiste Zeit der letzten Amtszeit gekostet.

Zusätzlich habe ich das erste thüringenweite Verwaltungstreffen organisiert und für den Landesverband eine OTRS-Instanz (Ticketsystem) aufgebaut.
Die formalen Aufgaben liefen also. Neben den Aufgaben im Landesvorstand habe ich mich natürlich weiterhin um die Bundesverwaltung gekümmert. Auch hier sind wir viele Schritte weiter gekommen – aber noch lange nicht fertig. Aktuell ist die Fertigstellung des Rechenschaftsberichtes 2012 in Arbeit, ab 2014 startet dann der zentrale Mitgliedsbeitragseinzug über SEPA. Es wird also nie langweilig.

Wahlversprechen

Zum letzten Wahlparteitag habe ich die hier verlinkte Rede gehalten:

Darin hatte ich ein paar Punkte erwähnt, die ich umsetzen wollte. Jetzt ist die Zeit, das zu rekapitulieren.

  • aktivieren der Regionen Abseits der A4
    • Wir haben es versucht. In Sonneberg hat es auch geklappt. Wir haben die Mitglieder in den Regionen mehrfach angeschrieben – leider ohne Erfolg bzw. Reaktion. Man könnte den Punkt also als gescheitert betrachten – aber wo keiner ist, ist einfach keiner.
  • mehr Vernetzungstreffen
    • das war in der Kürze der Zeit nicht machbar. Wir sind nach der Wahl direkt in den Wahlkampf geschlittert. Ich hatte vor, diesen Punkt zwischen den Wahlen anzugehen – jetzt gibts aber erst einmal eine Vorstandsneuwahl. Das Verwaltungstreffen kann natürlich hierzu gezählt werden.
  • Strahlkraft in den „Bund“/andere LV wieder steigern
    • das läuft mitterweile wieder besser. U.a. deswegen hatten wir auch die Plakateapp usw. Das Ergebnis ist aber nicht messbar.
  • Veranstaltungsorga
    • siehe oben – lief
  • Unterstützung für die Wahlkämpfe in 2014 besorgen
    • hier gibt es schon viele Zusagen. Aus Hessen, Bayern, Niedersachen, Berlin und aus Sachsen-Anhalt. Die Unterstütung ist sowohl personell als auch finanziell.
  • Keine Pressearbeit machen
    • hat leider nicht geklappt 🙂
  • Zusammenarbeit verbessern
    • die Zusammenarbeit im Wahlkampf hat sehr gut geklappt.

Ich möchte mich bei all den Menschen bedanken, die uns in den letzten Monaten unterstützt haben. Das waren zum Glück so viel, dass ich hier nicht die Namen aufzählen kann, ohnen einen zu vergessen.

Aber zum Schluss noch eine Bitte: Ich würde mich freuen, wenn Piraten in Zukunft nach Kompetenz und nicht nach eigenen Sympathie wählen würden.Das könnte vieles einfacher machen.

Kandidatur zum Bundesgeneralsekretär

Ich werde beim Bundesparteitag 2013.2 für das Amt des Generalsekretärs kandidieren.
Ich habe mich zu diesem Schritt entschlossen, um die personelle Kontinuität für die Parteiverwaltung zu gewährleisten und die Arbeit von Wilm und Sven weiterzuführen.

Zu meiner Person: Ich bin 30 Jahre alt, arbeite in Hessen, komme aus Thüringen und bin seit Januar 2009 Mitglied der Partei.
Ich habe zwei Jahre als Vorsitzender sowie anderthalb Jahre als Generalsekretär der Piraten Thüringen gewirkt.

Ich ordne mich selbst als Verwaltungspirat ein, sofern das unbedingt sein muss. Meine Talente liegen nicht in der Außendarstellung, sondern in der Organisation. Ich sehe die Aufgabe der Verwaltung darin, den politisch wirkenden Piraten den Rücken freizuhalten, so dass diese die Arbeit frei von organisatorischen Details erledigen können. Die Aufgabe einer Partei ist die politische Arbeit und eine effiziente Verwaltung im Hintergrund ist dafür eine zwingende Voraussetzung.

Seit der Wiedereinführung des Amtes des Generalsekretärs in 2011 arbeite ich in der Bundesverwaltung mit. Dabei habe ich die Einführung des einheitlichen Verwaltungssystems (Sage OfficeLine und Sage CRM) durch Wilm und Rene mit begleitet und habe mit Sven und Swanhild sowie natürlich dem Team der Bundesverwaltung diese Arbeit fortgesetzt und die Parteiverwaltung konsolidiert.
Dadurch besteht bereits jetzt eine schlagkräftige Bundesverwaltung, so dass ich kommenden Aufgaben nicht allein gegenüber stehe.

Die Arbeit und das Vorgehen der letzten zwei Jahre möchte ich also weiterführen. Denn auch wenn hier viel geleistet wurde, so sind noch viele Aufgaben offen und einige neue Ziele müssen angegangen werden.
Eine dieser Aufgaben ist z.B. der Aufbau einer hauptamtlichen Verwaltung. Dabei sehe ich vor allem die Notwendigkeit für bezahlte Kräfte in der Bundesgeschäftsstelle, der Buchhaltung sowie der BundesIT.
Mit festem Personal können wir auch über personelle Änderungen in den Vorständen hinweg eine Kontinuität in der Verwaltungsarbeit für die Partei herstellen.
Das schafft wiederum Kapazitäten in den Vorständen, um politische Ziele angehen zu können. Und für die Realisierung unserer politischen Inhalte sind wir ja alle in dieser Partei.

Da allen Kandidaten immer Fragen nach der zur Verfügung stehenden Zeit gestellt werden: Bisher habe ich wöchentlich zwischen 20 und 30 Stunden für Parteiarbeit gehabt. Das wird auch weiterhin der Fall sein.

Beste Grüße

Hendrik

P.S.: Der Vollständigkeit halber: Im Januar 2014 werde ich nicht zur Verfügung stehen. Leider findet hier die Aufstellungsversammlung für die Europawahl sowie der BPT2014.1 statt. Ich habe die Organisation der Hauptakkreditierung (die ich seit 2012 betreue) bereits sicher gestellt (Wilm und Sebastian werden diese Aufgabe übernehmen), wollte dies aber hier auch erwähnen.

P.P.S.: Noch mal ein ausdrückliches Danke an Sven für die geleistete Arbeit in den letzten anderthalb Jahren!

Vorbereitung der Akkreditierung zum #BPT in Bremen

Vom 30. November bis zum 01. Dezember 2013 findet der Bundesparteitag 2013.2 der Piratenpartei in Bremen statt.

Wir werden für die Akkreditierung wieder auf Buchhaltungsdaten in Sage zurückgreifen. Die Daten sind mittlerweile besser, als bei den Parteitagen davor. Dafür mal ein Danke an alle Schatzmeister und GenSeks. Die Anzahl der Stimmberechtigten ist jetzt doppelt so hoch, wie vor dem BPT in Neumarkt.

Um die Veränderungen darstellen zu können, werde ich hier jedes Wochenende bis zum Bundespartei aktuelle Zahlen zu den Stimmberechtigen veröffentlichen.
Bei den LVs, wo die Anzahl der Stimmberechtigten niedrig ist: keine Sorge, die Daten werden gerade alle aufgearbeitet. Eure Schatzmeister arbeiten an dem Thema.
Weil immer wieder Fragen kommen: Diese Daten werden direkt aus der zentralen Buchhaltung entnommen. Dort sind noch nicht alle Daten drinne. Das wird aber noch kommen.

Stand 23. November 2013:

Landesverband Anzahl
Mitglieder
Anzahl
Stimmberechtigte
Prozent
Ausland 137 28 20,44
BB 1036 189 18,24
BE 3465 843 24,33
BW 3145 1242 39,49
BY 6285 1499 23,85
HB 289 110 38,06
HE 1806 1495 82,78
HH 1081 453 41,91
MV 456 159 34,87
NI 2644 838 31,69
NW 5883 2487 42,27
RP 949 816 85,99
SH 965 432 44,77
SL 456 198 43,42
SN 850 373 43,88
ST 582 262 45,02
TH 513 320 62,38
 Gesamt 30542 11744 38,45

 

Stand 18. November 2013:

Landesverband Anzahl
Mitglieder
Anzahl
Stimmberechtigte
Prozent
Ausland 137 28 20,44
BB 1031 186 18,04
BE 3451 832 24,11
BW 3155 1229 38,95
BY 6281 1448 23,05
HB 288 102 35,42
HE 1807 1497 82,84
HH 1077 436 40,48
MV 455 158 34,73
NI 2623 158 6,02
NW 5865 2472 42,15
RP 935 805 86,10
SH 962 430 44,70
SL 451 181 40,13
SN 847 372 43,92
ST 583 263 45,11
TH 510 319 62,55
 Gesamt 30458 10916 35,84

Hinweis: Der LV Niedersachsen arbeitet gerade an der Aufbereitung der Daten. Deshalb ist hier der Stand noch sehr gering.

Stand 26. Oktober 2013:

Landesverband Anzahl
Mitglieder
Anzahl
Stimmberechtigte
Prozent
Ausland 137 27 19,71
BB 1044 187 17,91
BE 3455 814 23,56
Bund 1 0 0,00
BW 3170 1193 37,63
BY 6298 1443 22,91
HB 289 103 35,64
HE 1829 1501 82,07
HH 1083 433 39,98
MV 461 149 32,32
NI 2637 50 1,90
NW 5910 2481 41,98
RP 948 807 85,13
SH 960 364 37,92
SL 456 181 39,69
SN 847 359 42,38
ST 583 266 45,63
TH 510 318 62,35
Gesamt 30618 10676 34,87

1036

Die Vorstandswahlen im Landesverband Thüringen stehen vor der Tür

In einer Wochen wählen die Piraten in Thüringen ihren neuen Landesvorstand. Diese Wahl ist sehr wichtig, denn in 2014 stehen uns, wie schon oft gesagt, 3 Wahlen bevor.
Daher möchte ich mit den Erfahrungen aus 4 Vorstandsamtszeiten kurz darstellen, welche Rollen wir im kommenden Vorstand brauchen:

Vorstandsvorsitz
Der Job lässt sich grob in drei Schwerpunkte aufteilen. Zum einen natürlich die Öffentlichkeitsarbeit. Solange wir für die Landesliste noch keine Kandidaten haben, vertritt der Vorsitzende die Partei nach außen. Er muss also für Presseanfrage quasi rund um die Uhr zu verfügung stehen, 5 gerade Sätze sprechen können und auch ein Auge auf die AG Presse haben.
Der zweite Schwerpunkt ist die Organisation des Vorstandes. Also Aufgaben verteilen, die nirgendes so richtig dazu gehören usw. Das ist sehr wichtig, denn die Rolle trägt die Endverantwortung für alle Dinge, die im Vorstand passieren.
Zu guter letzt der wichtigste Punkt: der Vorsitzende ist auch für die Erarbeitung einer „Strategie“ verantwortlich. Das geht nicht alleine, dafür sind die anderen Vorstandsmitglieder sowie die Basis auch verantwortlich. Aber einer hat ja immer den Hut auf.

Stellvertretender Vorsitzender
Dieser vertritt natürlich im Fall der Fälle den Vorstandsvorsitzenden. Außerdem brauchen wir jemanden, der ein Ohr an den Kreisverbänden/Kreisvorständen sowie an den anderen Regionen in Thüringen hat. Dafür ist es wichtig, dort auch mal hinzufahren.
Außerdem ist in dieser Rolle auch inbegriffen, „Sonderaufgaben“ des Vorsitzenden zu erledigen. 🙂

Politischer Geschäftsführer
Auch dieser hat in meinen Augen nächstes Jahr zwei Rollen, diese aber zeitlich getrennt: Gleich nach der Wahl Anfang November muss der PolGf mit der Koordinierung der Erarbeitung des Landtagswahlprogrammes loslegen. Mittel gibt es dazu viele (Online- und Offlinetreffen, Umfragen, usw.). Das Wahlprogramm muss so bis Anfang März fertig sein, damit dann Dinge darauf basierend erstellt werden können (Flyer, Programmhefte, Plakate). Das Programm schreibt der PolGf natürlich nicht alleine, denn wir haben in Thüringen genug Piraten und Freibeuter, die an Programmarbeit interessiert sind – die müssen nur mal alle an einen Tisch gebracht werden. Ich würde mir zum ProgrammLPT in 2014 einen Gesamtantrag wünschen, der schon mit vielen Leuten besprochen wurde. Das Programm muss natürlich zur Strategie passen – und andersherum auch. Deswegen ist hier viel Interaktion mit dem Vorsitzenden notwendig.
Sobald alle Plakte im Druck und alle Flyer fertig designt sind, wird die Programmarbeit erstmal runterfallen. Danach muss der PolGf mit in der Öffentlichkeitsarbeit helfen, z.B. Aktionen planen und durchführen.

Schatzmeister
Da brauch man nicht viel sagen. Hier müssen die Regelaufgaben (Buchungen, Überweisungen, usw.) vorgenommen werden. Außerdem muss jemand über ein Controlling aufpassen, dass nicht mehr Geld ausgegeben bzw. verplant wird, als wir haben. Ab November kann der Schatzmeister schon mit der Jahresfinanzplanung 2014 anfangen, damit alle wissen, wie das Budget aussehen könnte. Weiterhin muss der Schatzmeister mit den Kreisverbänden reden. Ich halte es für einen guten Plan, wenn wir für alle drei Wahlen einen gemeinsamen Geldtopf bilden und daraus alles finanzieren. Das hat sich in der Bundestagswahl bewährt, auch wenn „damals“ die Kreisverbände aktiv kein Geld abgegeben – sondern nur keines aus der Parteienfinanzierung bekommen haben.

Generalsekretär
Wie beim Schatzmeister hat der Gensek natürlich Regelaufgaben (Mitgliederverwaltung (das waren bei mir weniger als 5% der Zeit), Orga der Parteitage und Plenen usw.) Die Hauptaufgabe wird aber die Koordination der Wahlen seien. Weniger inhaltlich, sondern organisatorisch. Darunter würden so Dinge fallen wie: Genehmigungen für Plakate einholen, Bestellungen planen, dafür sorgen, dass ein Lager da ist, Verteilung der Mittel organisieren usw.

Beisitzer
Wir werden sicherlich wieder zwei Beisitzer wählen. Ich halte den Begriff „Beisitzer“ weiterhin für einen Griff in Klo, die Rollen brauchen richtige Namen, damit die Kandidaten wissen, was auf sie zu kommt. Mir fällt aber nix gescheites ein. Den einen Beisitzer könnte man „Transparenzbeisitzer“ oder Schriftführer nennen. Dieser hat die schöne Aufbabe Protokolle zu erstellen und zu veröffentlichen (nicht nur vom Vorstand), zu Sitzunge einzuladen, Beschlüsse zu dokumentieren usw. Also viel Backofficekram, der aber enorm wichtig ist. Damit werden den adneren Vorstandsmitglieder der Rücken freigehalten. Außerdem kann die Rolle noch Bürgeranfragen beantworten, Infomaterial verschicken usw. Was man mit dem zweiten Beisitzer machen kann: Mädchen für alles. Es fallen immer mal wieder unliebsame Arbeiten an, die müssen aber erledigt werden.
Generell: ich bin noch immer für die Abschafftung von Beisitzern. Das war in 2010 ein Test, hat sich imao gerade deswegen nicht bewährt, weil die Kandidaten nicht wissen, was auf sie zu kommt und die Wähler daher auch nicht wissen, wen sie wählen sollen.

Die Beschreibung da oben ist natürlich rein funktional. Eine Zusammenarbeit rein auf funktionaler Basis klappt nicht. Das „Gremium“ muss sich auch riechen können.
Und natürlich: für die Wahlvorbereitungen sind die AGs aus dem BTW viel wichtiger als der Vorstand. 🙂

Was wir aus der Bundestagswahl 2013 lernen könnten

Nach der Wahl ist vor der Wahl. In Thüringen stehen in 2014 drei Wahlen an: Kommunalwahl, EU-Wahl und die Landtagswahl.

Die Gedanken einiger gehen schon in diese Richtung, auch im Rahmen der Wahlauswertung der Bundestagswahl.

Ich möchte mal ein paar Sachen aufschreiben, die immer wieder genannt werden, was jetzt besser werden muss – und diese dann entkräften.

These 1: Wir brauchen überall Direktkandidaten

Das ist ggf. für die Bekanntheit der Partei nützlich, weil Direktkandidaten zu Podiumsdiskussionen eingeladen werden. Aber der Effekt ist nicht messbar.

Im WK 192 und 190 hatten wir einen DK, im WK 196 nicht. Die Ergebisse in der Zweitstimme sind fast gleich: WK192: 2,6%, WK190: 2,1% und WK 196: 2,2.

Die 3 Wahlkreise sind strukturell vergleichbar. Viel Land und 1-2 größere Städte (50k Einwohner). Der Einfluss von Direktkandidaten wird also überschätzt.

These 2: Wir brauchen mehr Plakate

Da möchte ich wieder die Wahlkreise von These 1 vergleichen. Im Wahlkreis ohne Direktkandidat hingen weniger Plakate, als in den anderen beiden Wahlkreisen. Die Ergebisse stehen oben. Die Plakatierung spielt also keine große Rolle. Auch wenn man einzelne Gemeinden vergleicht, zeigt sich dieses Bild.

These 3: Wir müssen von unten (Kommunalparlamente) unsere Bekanntheit steigern.

Die Piraten in Hessen haben 34 Kommunalmandate. Die Piraten in Niedersachsen 62.
In Niedersachsen hatten wir 1,7% der Zweitstimmen – 0,5% unter Schnitt.
In Hessen 2,1% – 0,1% unter Schnitt.
Man könnte in Berlin das AGH auch als kommunale Vertretung interpretieren. Wenn nicht, sitzen wir dort auch in den Bezirksversammlungen – wir hatten zwar 3,6% – im Vergleich zur AGH-Wahl aber ein Absturz um rund 5%.
In den Städten in Thüringen, wo wir kommunal aktiv sind, sieht das Ergebniss so aus:

  • Gotha: 2,8% – 0,6 über Schnitt, in 2009 hatten wir 2,7% , Stiegerung um 0,1%
  • Eisenach: 2,2% – im Schnitt, in 2009 hatten wir 1,9% , Steigerung um 0,3%
  • Ilmenau: 4,2% – 2% über Schnitt, in 2009 hatten wir 6,1% , Verlust von 1,9%
  • Arnstadt: 2,5% – 0,3% über Schnitt, in 2009 hatten wir 2,4% , Steigerung von 0,1%
  • Weimar: 3,9% – 1,7% über Schnitt, in 2009 hatten wir 3,2% , Steigerung von 0,7%
  • Jena: 4,3 – 2,1% über Schnitt, in 2009 hatten wir 4,8% , Verlust von 0,5%
  • Gera: 1,7% – 0,5% unter Schnitt, in 2009 hatten wir 2,6% , Verlust von 0,9%
  • Altenburg: 2,5% – 0,3% über Schnitt, in 2009 hatten wir auch 2,5%
  • Erfurt: 2,9% – 0,7% über Schnitt, in 2009 hatten wir 3,4% , Verlust von 0,5%

Wir sehen einen gewissen Effekt von konstanter lokalpolitischer Arbeit. Wir hatten aber auch in den Städten, wo wir aktiv sind, Stimmverluste. Besonders in Ilmenau, Erfurt und Jena ist das sichtbar. Eine Verbindung zwischen den Stimmverlusten bei der BTW und der Arbeit vor Ort will ich nicht herstellen, weder im positiven noch im negativen Sinn. Eine Verbindung zwischen kommunalpolitischer Arbeit und den Wahlergebnissen zu Land- und Bundestagswahl gibt es meiner Meinung nach nicht.

Weiterhin erhielten wir in keiner Stadt, auch da nicht wo wir seit 2009 aktiv sind, über 5% der Zweitstimmen. Wir müssen aber gerade in diesen Städten deutlich über 5% holen, um die Gebiete am Rand von Thüringen, wo es keine Piraten gibt, abzufangen. Wir können uns also auch darauf nicht verlassen.

Auch die Freien Wähler sind in Thüringen in den Kommunalvertretungen, das auch deutlich länger als wir – die hatten 1,4% der Zweitstimmen. Über die Kommualparlamente kommen wir also nicht in den Land- oder Bundestag.

These 4: Wir müssen mehr mit Bürgerinitiativen (BIs) reden.

Das ist so erst mal richtig. Wir wollen Politik machen, um den Menschen zu helfen. Da die Menschen sich von der Politik alleine gelassen fühlen, gründen sie BIs. Wir werden dort auch gerne gesehen. Aber das sind Einzelkontakte, mit denen können wir in Thüringen in den kommenden 10 Monaten keine weiteren 62.000 Menschen im Vergleich zur BTW überzeugen, Piraten zu wählen.

These 5: Wir müssen mehr in die „Medien“.

Wir waren in Thüringen gefühlt täglich in den Zeitungen. Mal mit mehr Text, mal mit weniger. (Hier waren vor allem die Fragerunde zwischen den Direktkandidaten gut – s.o., ohne DK hätten wir da nicht teilgenommen).

Unsere Print-Medien-Präsenz war also gut. Der Effekt? Auch nicht messbar. Auch in den „Massenmedien“ waren wir vertreten. Es gab Berichte oder Leitartikel in den großen Zeitungen (Welt, Stern, Spiegel, Focus, FAZ usw.).

Einzig haben wir bei RTL und SAT1 usw. gefehlt, dort spielt aber Politik keine große Rolle und die anderen Parteien hatten auch nicht die Präsenz. Und überlegt mal – wir sind eine 2%-Splitterpartei. Unser Nachrichtenwert ist genauso wie bei den anderen kleinen Parteien. Und dafür waren wir gut vertreten.

Speziell zu Thüringen: wir haben den MDR. Wir freuen uns auch, wenn die über uns berichten. Aber wer schaut den MDR? Alte Leute. (im Schnitt 61 Jahre alt, Pro7: 35 Jahre [1]) Und alte Leute wählen konservativ (CDU) [2]. Also ist der MDR für die Landtagswahl für die Piraten vermutlich unmaßgeblich.

These 6: Wir müssen mehr in die „sozialen Medien“

Das wird immer wieder gesagt. Und das ist bestimmt auch nicht verkehrt. Aber kann jemand den Effekt messen? Nope. Daher betrachte ich das als vergebene Liebesmühe.

These 7: Wir brauchen mehr Infostände.

Hier gilt das Gleiche wie zu These 2: Gefühlt sind Infostände wichtig, das Feedback der Menschen gibt auch Kraft und der Name „Piratenpartei“ wird mehr in den Köpfen der Menschen verfestigt. Ich bezweifel aber den Effekt. Mit mehr Infoständen werden wir die fehlenden Stimmen nicht bekommen. Ende 2011 gab es kaum Infostände – unsere Umfrageergebnisse waren bei +/- 10%. Zur Bundestagswahl gab es viele Infostände. In einigen Städten sogar täglich. Dennoch gab es dort Stimmenverluste (siehe These 3, Jena, Erfurt).

So, das war jetzt sehr destuktiv. Ich bin mir auch nicht zu 100 Prozent sicher, ob der Text oben so stimmt. Bei den Wahlen haben so viele Faktoren einen Einfluss, dass man das wieso und warum nicht vollständig überblicken kann. Außerdem gabs bei mir die Weißheit auch nicht mit Löffeln zum Essen.

Und wisst ihr was: ich hab auch keine Lösung. Wenn ich eine Universallösung hätte, würde ich mich selbstständig machen und die Lösung den Parteien verkaufen.

Ich bin mir nur sicher, das mit den immer wieder kolportieren, oben genanntenThesen, die Situation nicht besser wird. Wir haben mit einem Wahlkampf, basierend auf den althergebrachten Methoden, eine Megaklatsche kassiert.

Wir müssen also in Hinblick auf die Landtagswahlen anders denken. Unsere bisherigen Mittel werden kaum reichen. Darüber müssen wir gemeinsam reden. Unter anderem wird es zu diesem Zweck zum kommenden Landesparteitag eine Aussprache auf der Tagesordnung geben.

 

[1]: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/183279/umfrage/durchschnittsalter-der-fernsehzuschauer-nach-sender/

[2]: http://wahl.tagesschau.de/wahlen/2013-09-22-BT-DE/umfrage-alter.shtml

Fazit zum Wahlkampf und Ausblick 2014

Mit diesem Blogpost möchte ich ganz wertfrei 🙂 den Wahlkampf der PIRATEN Thüringen zusammenfassen und auch gleichzeitig einen, natürlich rein subjektiven, Ausblick auf die kommenden drei Wahlkämpfe geben. Gründe für unsere Abschneiden möchte ich hier noch nicht suchen. Dazu müssen wir erst einmal alles aufarbeiten.

Aber von vorne:
Nach der letzten Vorstandswahl im Landesverband Thüringen stand der neue Vorstand vor dem Problem, dass die LV-interne Organisation der Bundestagswahl noch nicht so weit fortgeschritten war, wie sie hätte sein können.
Außerdem lag so eine Befürchtung im Raum, dass wir nur mit sehr wenigen Piraten den Wahlkampf meistern müssen.
Die Planungsrückstände konnten wir ziemlich fix aufholen und auch die Anzahl der aktiven Mitglieder im Wahlkampf war gefühlt doppelt so hoch, wie erwartet.
In dem Sinne schon mal: Danke an euch da draußen, dass wir so einen guten Wahlkampf hingelegt haben!
Wir haben fast in jedem Landkreis in Thüringen flächenmäßig plakatiert und auch in den jeweils „großen“ Städten Infostände durchgeführt.
Gerade die „Randgebiete“ hatten wir (der aktuelle LaVo 🙂 ) als Sorgenkinder betrachtet. Aber auch da lief es – wenn auch nur jeweils mit ein bis zwei Menschen vor Ort – und das ist echt 1A.

Für die Organisation des Wahlkampfes gab es eine Ausschreibung auf LV-Ebene. Beworben dafür hatte sich niemand. Also mussten wir das innerhalb des LaVos organisieren. Im Rahmen der Aufgabenverteilung hat Wilm die Strategie/Aktionen übernommen und ich die allgemeine Orga. Soweit so gut.
Natürlich bleiben Fehler nicht aus.
Ein mittelmäßiger Fail war das mit den Plakatierungsgenehmigungen. Wir haben im April alle rund 930 Gemeinden ein TH angeschrieben und um Genehmigungen für das Plakatieren und für Infostände gebeten. Von den Gemeinden haben auch einige sehr schnell geantwortet – aber eben nicht alle. Dann Mitte August – mitten im Wahlkampf – sind die Antworten, u.a. mit Auflagen für Plakatierungen in Gemeinden, wo wir längst aufgehangen hatten, eingetrudelt.
Dieser Punkt muss zu den nächsten Wahlkämpfen anders laufen – die Genehmigungen werden wir später anfragen oder da, wo es Kreisverbände gibt, müssen das im besten Fall die KVs übernehmen. Der Rest wird vom LV aus erledigt.
Das Tool, in dem die Genehmigungen eingetragen wurden (das Eintragen ist eine echte Sklavenarbeit – danke an die beiden, die das machen), macht imao was es machen soll. Richtig schick wäre natürlich noch eine Verknüpfung mit der Plakateapp – dass muss aber erstmal jemand coden. Die Plakateapp (also wo die Standorte eingetragen wurden) an sich muss auch verbessert werden. Das liegt aber in der Hand der Entwickler. Die Abstürze nerven und es ist gefühlt zu langsam. Dennoch war es brauchbar.
Von der allgemeinen Organisation her hätte es auch besser laufen können. (Achtung: jammern auf hohen Niveau:) Ich finde es z.B. traurig, wenn auf Anfragen in Richtung der Kandidaten oder der Kreisvorstände immer nur die Gleichen reagieren – aber nie alle.
Und die, die nicht reagieren, stellen dann immer wieder lustige Forderungen oder fühlen sich nicht informiert. Der schwarze Peter liegt dann beim LaVo. Auf Wunsch eines KVs werden die Orgarunden der AG Wahlkampf z.B. im Wechsel Mittwochs – Donnerstags veranstaltet. Die Terminkollissionsbarriere wurde abgebaut – aus dem betroffenen Kreisvorstand ist dennoch kaum jemand da. Das ist aber auch nur ein Beispiel, es gibt noch andere, die ich nicht alle aufzählen will.
In den kommenden Wahlkämpfen können wir uns das nicht mehr erlauben. Also wenn jemand eine Frage stellt – auch eine kleine Orga-Frage – bitte beantwortet die zeitnah. Auch Leermeldungen oder ein „Nein“ tragen zur Klärung von Fragen bei. Dieses Ausbleiben von Feedback kostet extra Kraft und Nerven. Und die meisten Antworten sind in weniger als eine Minute verfasst. (Die letzten Sätze betreffen natürlich nicht alle Kandidaten oder alle Kreisvorstände – wer sich angesprochen fühlt, kann sich den Schuh gerne anziehen).

Finanzen

So ein Wahlkampf benötigt natürlich auch eine Finanzierung. Der Großteil des Wahlkampfes 2013 wurde aus den Rücklagen der letzten Jahre finanziert – und natürlich von Mitgliedsbeiträgen und Spenden aus 2013 sowie der staatlichen Parteienfinanzierung.
Leider ist aktuell die Quote der Beitragszahler auch nicht so hoch, wie wir das gerne hätten. Auf die monatlichen Zahlungserinnerungen folgen zwar immer wieder ein paar Zahlungseingänge, aber von den angepeilten 80% Beitragszahlern sind wir dennoch deutlich entfernt (aktuell bei knapp über 60%). Auch der geplante bzw. erhoffte Spendeneingang auf LV-Seite wurde nicht erreicht.
Mit den Kreisverbänden haben wir vereinbart, dass wir die Mittel aus der Parteienfinanzierung nicht weiter in die Untergliederungen verteilen und stattdessen das Material zentral einkaufen und dann allen zur Verfügung stellen. Das hat imao problemlos geklappt.
Den gleichen Weg werden wir auch 2014 gehen. Das ist imao auch der beste Plan – weil ansonsten die Gliederungen entweder einzeln Flyer usw. für einen höheren Preis kaufen, oder auch wieder das Geld  zusammenlegen und damit mehr Orgaaufwand entsteht.

Hier stellt sich natürlich die Frage, wie die KVs bzw. die Mitglieder Einfluss auf das nehmen können, was bestellt wird, wenn der Landesvorstand auf dem Geld sitzt. Ganz einfach: Die AG Wahlkampf entscheidet, was bestellt wird. Der LaVo stellt nur das Budget zur Verfügung. Und überhaupt: In diesem Wahlkampf gab es auf Landesebene einfach gesagt nur zwei relevante „Gremien“. Die AG Presse/Öffentlichkeitsarbeit und die AG Wahlkampf. Dort wurden die Entscheidungen getroffen – more info

von allen Anwesenden.
Das ist u.a. ein Grund, warum die Landesvorstandssitzungen eben keine drei Stunden mehr dauern – denn der LaVo hat nicht über die Farbe der Aufkleber oder die Motive der Plakate zu entscheiden. Im LaVo sind maximal sieben Piraten stimmberechtigt – in den AGs jeder, falls er teilnimmt.
Für die, die gerne wieder dreistündige Landesvorstandssitzungs-Audioaufzeichnungen für ihre nächste Zugfahrt haben wolllen: Wir können den Kram gerne im LaVo entscheiden – aber sinnvoll ist das nicht. Ich für meinen Teil habe kaum Ahnung von Design usw., deswegen überlasse ich das lieber anderen. Und das bringt mich zu einem weiteren Punkt: Wir alle müssen lernen zu erkennen, ob etwas aus unserer subjektiven Sicht schick ist oder ob es uns als Partei nützt. Nicht beides passt immer zusammen.
Klar, jeder hat persönliche Vorlieben und einer mag bestimmt auf allen Plakaten Katzenbilder haben und der andere auch Filzhunde. Aber nützt uns das persönliche „gefällt mir, muss ich haben-Hundebabysyndrom“? Nein.
Im Wahlkampf müssen die persönlichen Vorlieben und Wünsche auch mal zurückgestellt werden – zu Gunsten des Wahlkampfes. (Ich gehöre ja zu den Maximalforderern, deswegen würden die Sprüche bei mir gaaaanz anders ausfallen – weniger weichgespült. Ich weiß aber, das ich da nicht mehrheitsfähig bin und hab deswegen nicht bei der Diskussionsrunde zu den Plakate dazu ein Fass aufgemacht. Das hätte bestimmt zwei, drei Stunden gekostet – gebracht hätte es nix.)

Zum Thema Finanzen findet ihr hier eine Übersicht der beschlossenen Budgets und was wir davon angeschafft haben. Als Verteilregel galt generell: Jeder Wahlkreis bekommt 1/9 der bestellten Dinge – weil wir neun Wahlkreise hatten.

Zur Zukunft:

Ich nehme an, dass im Oktober 2013 kaum etwas passieren wird, denn wir werden alle fertig vom Wahlkampf sein.
Ab November 2013 können wir aber schon mit der Planung des Landtagswahlkampfes und der Kommunalwahlkämpfe beginnen. Und das sollten wir auch, denn zwischendrin, vermutlich zeitgleich mit den Kommunalwahlen, findet auch die EU-Wahl statt.

Es startet also in zwei bis drei Monaten die Operation Grüne raus – Piraten rein.

Für die EU-Wahl werden wir kaum eigenes Budget haben. Das muss „der Bund 🙂 “ bezahlen. Mit den bisher gemachten Erfahrungen bzgl. der Finanzierung werden wir für die Landtagswahl ca. 35.000 Euro brauchen, denn wir werden nicht unbedingt große Stückzahlen an Hohlkammerplakaten – wie jetzt bundesweit – bestellen können und bezahlen daher einen höheren Stückpreis. Insgesamt denke ich, dass wir wohl 10.000 Plakate aufhängen könnten – inkl. der Restbestände aus der aktuellen Bundestagswahl.
Meine Vorstellung wäre: Die Hohlkammerplakate von der BTW können wir zur EU-Wahl teilweise wiederverwenden. Die Hartfaserplatten können zur Kommunalwahl und zur Landtagswahl als Träger für die Direktkandidatenplakate dienen (da werden wir nicht so viele Plakate bestellen, dass sich Hohlkammer lohnt). Für die LTW werden wir so 5 Motive mit je 1000 Hohlkammerplakten drucken lassen können – weil wir kaum mehr Geld haben werden. Im besten Fall können wir die Plakate von April (EU/Kommunalwahl) bis August (LTW, vermutlich) hängen lassen.
Weiterhin wird der dann aktive Landesvorstand den Piraten vor Ort bzgl. der Kommunalwahl finanziell helfen müssen – vor allem in den Regionen ohne eigenen Kreisverband – denn die Kommunalwahlen laufen über Gesichter und Personen, was wiederrum heißt, dass wir lokal angepasste Werbemittel (Flyer, Plakate) brauchen und daher wiederum wenig von großen Bestellungen profitieren und das einzelne Produkt damit teurer wird.

Hier noch ein paar persönliche Erfahrungen, die ich gerne in den kommenden Wahlkämpfen umgesetzt sehen würde:

1. Organisation: Flyertexte usw. können viel früher fertig sein, um in der heißen Phase die Leute nicht an ein Pad mit Texten oder an Photoshop zu binden. Mit dem aktuellen Zeitplan des LaVo halte ich das für möglich, da die Parteitage für die Landtagswahlprogrammerstellung so gelegt sind, dass wir genug Vorlauf haben. (Der ab Nov. neue LaVo kann das natürlich dann anders entscheiden.)

Plakat_Mindeslohn2_thumb2. Plakate: Unsere Plakate sind nicht lesbar. Auch mit Textkenntnis kann ich den Text beim Vorbeifahren nicht lesen. Mein Traum wäre: Orangener Hintergrund wie jetzt – Logo unten aber über die volle A1-Breite und ausschließlich die großen Textboxen noch größer, so maximal 4-5. Keine Hunde, keine Katzen, keine Gesichter (und wenn Gesichter, dann nur und extra Direktkandidatenplakate). Also so, wie ihr das hier sehen könnt. (Oder so. Das ist nur ein Entwurf)

3. Kommunikation: Ich würde mich freuen, wenn die Kandidaten und Kreisvorstände auf Anfragen zeitnah antworten. Gleiches gilt auch andersrum: Wenn ihr eine Frage habt oder euch einen anderen Modus wünscht – sagt es uns.

4. Plakatgenehmigungen: Da machen wir gerade die oben beschriebene Erfahrung, die uns lehrt: Später anfragen – und ggf. auch nicht für alle zentral.

5. Materialfluss: Der kann so bleiben. Wir haben die Materialien gut verteilt bekommen.

6. Bitte steckt persönliche Präferenzen zurück und bitte²: Schon fünfmal diskutierte Dinge müssen nicht noch ein sechstes Mal diskutiert werden.

Schön wäre es, wenn wir nach der BTW ein Plenum halten könnten, auf dem sich alle Wahlkämpfer treffen und da eine Auswertung machen. Generell sehe ich uns aber auf einem guten Weg.

Danke noch mal an alle, die uns bisher dabei geholfen haben! Der Wahlkampf war Großartig. Das Ergebnis leider nicht.

Ausgaben für Wahlkampfmittel der PIRATEN Thüringen zur Bundestagswahl 2013

Hallo,

der Bundestagswahlkampf ist fast vorbei – nur noch ein paar Tage, dann haben wir es geschafft. Die Piratenpartei hat sich Transparenz auf die Fahnen geschrieben – und das ist auch gut so. Deswegen gibt es im Folgenden eine Übersicht aller bestellten Materialien bei den PIRATEN Thüringen. Die Übersicht gibt es auch im Wiki, aber man sagt dem Wiki ja nach, das beste Versteck zu sein.  Ich war im Wahlkampf für die allgemeine Organisation im Vorstand verantwortlich und damit auch der Budgetverantwortliche für die Wahlkampfmittel. Deswegen die Auflistung hier auf dem Blog.

Die Entscheidungen, was bestellt wurde, hat die AG Wahlkampf immer gemeinsam getroffen. Insgesamt haben wir für Material knapp 28.000 Euro ausgegeben. Im Einzelnen:

Plakate

Vorschaubild Beschreibung Menge Kosten Budgetposten Link zur Druckdatei
Hohlkammerplakate, 5 Motive, je 900 Stück 4500 6930 € 7500 Euro „Hohlkammerplakate“ vom 28.05.2013
Plakatträger A1 2700 3277,34 € 3700€ Budget Plakatträger vom 14.05.2013
Plakat DK Andreas 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Nemo 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Manfred 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Gerald 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Holger 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Klaus 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Bernd 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat DK Heiko 200 118,98 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat Drogen 300 141,3 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat Bildung 300 141,3 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Plakat Korruption 300 141,3 € 180 Euro Budget für Probeplakate vom 05.06.2013 Link
Plakat Fracking 300 141,3 € 2000€ „Druck von A1-Plakaten vom 11.06.2013 Link
Störer Störer A1 Plakate zum selbst-Schneiden 90 190,50 € 2000€ Budget für Wilm

Gesamtkosten Großplakate: 11914,88 €


Großplakate

Beschreibung Menge Kosten Budgetposten
Planen für Großplakate 3,5 mal 2 PVC gute Qualität oder Mesh, Ösen, Umsäumt – Druckdatei 15 1020,6 € 1500€ Budget „Großplakate“ vom 11.06.2013
Bauzäune 15 400 € 400€ Bauzäune am 11.07.2013

Gesamtkosten Plakate: 1420,6 €


Plakatzubehör

Beschreibung Menge Kosten Budgetposten
Plakatierzubehör 400 € 500€ Plakatierzubehört vom 11.06.2013
Kabelbinder 4,8 x 500 mm 100 Stück 150 774,21 € 800 Euro „verschiedene Kabelbinder“ vom 28.05.2013
Kabelbinder klein 10000 74,7 € 4000€ „Nachtragsbudget von NRW“ vom 23.07.2013

Gesamtausgaben Plakatzubehör: 1248,91 €


Print

Vorschaubild Beschreibung Menge Kosten Budgetposten Link zur Druckdatei
Flyer TH Drogen 16000 136,58 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Flyer TH Fracking 16000 136,58 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Flyer TH Bildung 16000 136,58 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Flyer TH Allgemein 20000 406,79 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Flyer TH Mindestlohn 15000 99,15 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Bundesflyer „Soziales“ 5000 121,14 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Bundesflyer „Unsere Themen“ 5000 154,25 € 2000€ Budget für Wilm tbd
Bundesflyer „Transparenz“ 5000 121,14 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Bundesflyer „Demokratie“ 5000 121,14 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Bundesflyer „Datenschutz“ 5000 121,14 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Bundesflyer „Gesundheit“ 5000 121,14 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013 Link
Bundesflyer „Umwelt“ 5000 121,14 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 Link
Bundesflyer „Landwirtschaft“ 5000 121,14 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Bundesflyer „Teilhabe“ 5000 121,14 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Bundesflyer „Urheberrecht“ 5000 121,14 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Flyer „111 gute Gründe“ 10.000 400,13 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 und 2000€ Budget für Wilm
Link
Div. Flyer aus pShop 10500 390,95 € 2000€ „Druck von Flyern“ vom 11.06.2013
TH-Bund-Grundsatzprogramme 5000 3883,73 € 3750€ „TH-Grundsatzprogramme“ vom 14.05.2013sowie 250€ NachtragsbudgetProgrammhefte vom 25.06.2013 Link
Postkarte Amtseid 2500 56,29 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 Link
Postkarte Drohne 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte Polizeigewalt 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte Snowden 2500 56,29 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 Link
Postkarte yes we can 2500 56,29 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 Link
Flyer Klaus 5000 36,91 € 2000€ Budget für Wilm tbd
Flyer Manfred 5000 36,91 € 2000€ Budget für Wilm tbd
Postkarte Briefe 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte Geschlagen 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte Manning 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte Merkel 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte T800 2500 56,29 €
000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Postkarte Zwerge 2500 56,29 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Link
Kompass Cryptoparty 1500 61,5 €
4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013

Gesamtausgaben Print: 7552,60 €


Giveaways

Beschreibung Menge Kosten Budgetposten
Papers Positionspapiere 40 Stück 43 1269,15 € 730€ „Positionspapiere“ vom 14.05.2013, der Rest vom „NRW-Budget“
Buttons 37mm, 2 verschidene Motive, je 2500 Stück 5000 1087,66 € 1200€ „Buttons“ vom 28.05.2013 Druckdaten hier und hier.
Modellierballons, je 100 5100 381,6 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 und 2000€ Budget für Wilm
Kugelschreiber 1400 333,2 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Feuerzeuge 700 216,58 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Einkaufswagenchips 2500 250 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013 und 2000€ Budget für Wilm
Luftballons 1000 74 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Ballonstäbe 1000 50 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013

Gesamtausgaben Giveaways: 3699,1 €.


Aufkleber

Vorschaubild Beschreibung Menge Kosten Budgetposten Link zur Druckdatei
Aufkleber Hanf 10000 145,95 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Klo 5000 589,94 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Werde Laut 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Verfassungsschutz 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Wähl doch 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Sei kein Schaf 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Geheimdienste 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Käuflich 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Nie wieder 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Fracking 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link
Aufkleber Freiheit 5000 89,92 € 3500€ „Aufkleber“ vom 11.06.2013 Link

Gesamtausgaben Aufkleber: 1545,17 €.


Sonstiges

Beschreibung Menge Kosten Budgetposten
Schutzfolien für Aufsteller 4 24,7 € 400€ Budget „Infostand“ vom 23.07.2013
A1 Orangepappen 50 30 € 400€ Budget „Infostand“ vom 23.07.2013
Luftballonhandpumpe 10 56,60 € 400€ Budget „Infostand“ vom 23.07.2013 und 2000€ Budget für Wilm
Flyerständer 10 66,2 € 400€ Budget „Infostand“ vom 23.07.2013
Versandbudget Hendrik Bürgeranfragen 1 100 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Versandbudget Zentrallager 1 100 € 4000€ „NRW-Budget“ vom 23.07.2013
Piratenfahnen 3 mal 2 5 120,95 € 150€ „Fahnen“ vom 14.05.2013
Coleman Event Shelter 4,5 x 4,5 m 1 159,99 € 200€ „Zelt“ vom 30.04.2013
4Fach Flyerständer 20 117,90 € 270€ Wahlkampfmittel vom 20.08.2013

Gesamtausgaben Sonstiges: 658,44 €.

Gesamtausgaben über alles: 28039,7 €

Wegen nicht aufgeführten Versandkosten und Mini-Kleinkram kann die Summe um weniger als 100 Euro (0,3%) abweichen 🙂

Akkreditierungsstatistik zum #lptth 2013.2

Hier findet ihr die Akkreditierungsstatistik zum Landesparteitag der PIRATEN Thüringen am 23. Juni 2013

KV Anzahl Mitglieder Anzahl Stimmberechtigte Anzahl akkreditierte Mitglieder
Altenburg 34 15 0
Erfurt 115 57 23
Gera 32 16 0
Gotha 40 23 2
Ilm-Kreis 43 27 8
Jena 68 38 7
KV 1 0 0
Schmalkalden-Meiningen 32 11 2
vKV Eic 10 0 0
vKV Greiz 11 5 0
vKV KYF 11 5 0
vKV NDH 18 8 0
vKV SHKSOK 27 9 0
vKV SHLHibuSON 18 6 0
vKV SÖM 8 3 0
vKV SRU 25 6 1
vKV UH 19 6 0
Wartburgkreis 53 21 4
Weimar 57 20 5
Sum: 622 276 52